Nachqualifizierung

Nach­­­quali­fi­zierung zur Fachkraft in Kinder­tages­­­­einrichtungen

nach § 7 Abs. 2 Nr. 10 KiTaG*

Kursbeginn

September 2018

Anmeldeschluss

Juli 2018. Die Anmeldung muss bis 21 Tage vor Veranstaltungsbeginn per Brief, Fax pder E-Mail schriftlich erfolgen. Ihre Anmeldung ist verbindlich.

Schulungsort

Private Fachschule für Sozialpädagogik
Basler Landstraße 30
79111 Freiburg im Breisgau
­Tel. 0761 766 87 500

Schulungstermine

Freitags & Samstags ganztags

Laufzeit

September 2018 - Juli 2019

Liebe Interessierte,

mit dieser Nachquali­fizierung schaffen Sie die Grundlage für Ihre zukünftige berufliche Tätigkeit in einer Kindertagestätte. Wenn Sie einen pflegerischen oder pädagogischen Berufsabschluss haben und in einer Kindertageseinrichtung arbeiten möchten,  können Sie sich bei uns zur Fachkraft in Kindertageseinrichtungen nachqualifizieren lassen.

→ Die Nachqualifizierung umfasst 25 Fortbildungstage, die Sie bei uns berufsbegleitend absolvieren können.

→ Die Termine liegen immer Freitag und Samstag ganztags, starten im September 2018 und strecken sich bis zum Juli 2019.

 

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

Ihre Gisela Weidemann
Pädagogische Geschäftsführung

 

Das Kindertage­s­betreuungsgesetz sieht in § 7 Abs. 2 vor, dass Fachkräfte der Ziffer 10 eine Nachqualifizierung von 25 Fortbildungstagen oder ein einjähriges begleitetes Berufspraktikum absolvieren müssen.

Die Nachqualifizierung, die innerhalb von zwei Jahren zu absolvieren ist, darf nur von anerkannten Fortbildungsträgern der Kinder- und Jugendhilfe durchgeführt werden.

Als Träger der Nachqualifizierung agiert für uns die concept maternel gGmbH.

Sie ist gemeinnützig und betreibt seit mehreren Jahren zehn Kindertagesstätten im Raum Freiburg und Emmendingen.

Im Rahmen der Nachqualifizierung gibt sie ihr Wissen im Bereich "Bildung & Betreuung" an künftige pädagogische Fachkräfte weiter.

 

Berufliche Voraus­setzungen für die Anmeldung zur Nach­qualifizierung

Tätigkeit in einer sozialpädagogischen Einrichtung
(der Kurs findet berufsbegleitend statt) UND
Abschluss in einem der zugelassenen Berufe

Berufs-und Nach­qualifizierungs­zielgruppen mit Zulassung

  • Physiotherapeuten und Physiotherapeutinnen
  • Krankengymnasten und Krankengymnastinnen
  • Ergotherapeuten und Ergotherapeutinnen
  • Beschäftigungs- und Arbeitstherapeuten / -therapeutinnen
  • Logopäden und Logopädinnen
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger / -innen
  • Hebammen, Entbindungspfleger
  • Haus- und Familienpfleger / -innen
  • Dorfhelfer und Dorfhelferinnen
  • Fachlehrer und Fachlehrerinnen für musische Fächer
  • Personen, die die erste Staatsprüfung für das Lehramt an Grundschulen oder Grund- und Hauptschulen oder für das Lehramt an Sonderschulen erfolgreich bestanden haben

Kosten

1700 Euro. Module sind nicht einzeln buchbar. Ratenzahlung möglich. Informieren Sie sich bei dem Träger Ihrer Einrichtung, ob eine Kostenübernahme möglich ist.

Wie melde ich mich an?

Schriftlich oder per Mail an info@pfsf.bildungsconcepte.de

Anmeldeformular

Abschlusszeugnis einer der benannten Berufe

Lehrthemen

In Abstimmung mit dem KVJS - Landesjugendamt wurde einen offizieller Themenkatalog für die Fortbildungen definiert, für den in der Regel 20 Fortbildungstage vorzusehen sind. Bis zu fünf weitere Fortbildungstage sind individuell gestaltbar. Die Nachqualifizierung, die innerhalb von zwei Jahren zu absolvieren ist, darf nur bei anerkannten Fortbildungsträgern der Kinder- und Jugendhilfe absolviert werden. Dabei dürfen bestehende Angebote genutzt werden.

Rechtliche Grundlagen: SGB VIII: Förderauftrag in der Kindertages­betreuung, Erziehung, Bildung und Betreuung, Betriebs­erlaubnis, Meldepflichten, Datenschutz und Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung

Kindertages­betreuungs­gesetz (KiTaG): Angebotsstruktur, Fachkräftekatalog

KiTaVO: Mindestpersonal­schlüssel, Aufsichtspflicht

Wesentliche Hygiene - Vorschriften nach dem Infektions­schutzgesetz

Bindungstheorien und Eingewöhnungs­konzepte

Beobachtung und Dokumentation: verschiedene Verfahren kennenlernen (lnfans, Bildungs- und Lerngeschichten, Portfolio), Grenzsteine der Entwicklung

Bildungs- und Entwicklungsfelder im Orientierung­splan

Arbeit mit Gruppen: Methoden

Kooperations­partner und Teamarbeit

 

Arbeit mit Eltern/ Erziehungs­partner­schaft

Entwicklungs­psychologie der frühen Kindheit

Inklusion

Qualitäts­entwicklung und Qualitätssicherung

Übergänge gestalten (z.B. Krippe - Kindergarten oder Kindergarten - Schule)